Steigende Teilnehmerzahlen


LAUFSPORT Viele Teams aus Aurich und Norden beim 28. Cross-Waldlauf

Elektronische Zeiterfassung funktionierte einwandfrei. Einer der Läufer fiel versehentlich in einen zugefrorenen Teich.

VON FRIEDERIKE DEJAN

ESENS Einen guten Job hat das neue Organisations-Team des 28. Harlingerland Cross-Waldlaufes am vergangenen Wochenende gemacht. Etwa 100 Teilnehmer trafen sich im Schafhauser Wald, um gemeinsam auf die Strecken zu gehen. Das seien laut den Organisatoren definitiv mehr Läufer als in den vergangenen Jahren. Viele Teilnehmer aus Aurich und Norden waren vertreten. Auch zahlreiche Läufer der LG Harlingerland waren gekommen.

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Das Konzept war das gleiche wie in jedem Jahr: Schüler liefen eine Strecke von 800 bis zu 4500 Meter, für die Erwachsenen ging es auf die 9000Meter-Strecke. Eines war diesmal allerdings neu die elektronische Zeitmessung per Chip. „Die Messung hat bestens funktioniert. So konnten wir ganz einfach und schnell die Sieger ermitteln“, erzählte Eibo Eiben, Organisator des Waldlaufes.

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Die Waldstrecke war aufgrund der Witterungsbedingungen zwar etwas matschig, aber dennoch zu bewältigen. „Laut der Läufer war die Strecke sehr anspruchsvoll aber toll zu laufen“, erklärte Eiben die Streckenführung. Alles sei ganz reibungslos verlaufen. Nur einen Läufer hat es mehr oder weniger aus der Bahn gerissen: Er ging Baden. Fest in dem Glauben, er laufe über eine geteerte Strecke lief er stattdessen über eine leicht zugefrorene Eisschicht, direkt darunter brusthohes Wasser. Bevor er sich aber versah, war er auch schon im Eis eingebrochen.

Aber auch dieser kleine Zwischenfall vermieste den zahlreichen Läufern nicht den Spaß am 28. Harlingerland Cross-Waldlauf.

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